Manchmal muss es sein!

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Lügt die Kirche?

Jesus wurde Weihnachten geboren und ist an Ostern wieder Auferstanden. So will es uns die Kirche weiß machen.

Merkwürdig ist nur das die germanischen Feiertage und die kirchlichen exakt übereinstimmen.

Das kirchliche Fest Ostern, zum Beispiel, ist die heidnische Tag und Nacht gleiche. Ein Fest bei dem der Sieg des Lichtes gegen die Dunkelheit gefeiert wird. Die Eier die man zu Ostern versteckt gehen auf das heidnische Fest Ostara oder auch Oestrea, welches am 21. März gefeiert wird zurück. Was haben der Osterhase und die Ostereier mit der Auferstehung von Jesus zu tun? Bei den Germanen ist der Hase ein heiliges Tier gewesen. Wenn die Göttin am heutigen Ostern über das Land flog hinterlies sie überall Eier und den Hasen. Daher der Osterhase und das Eiersuchen. Es war eine Art Fruchtbarkeitsfest.

Nun zur angeblichen geburt Jesu. Fangen wir mal mit den "neuen" Bräuchen an. Da wäre zum Beispiel der Advenskalender. Beim Julfest zählt man die Tage bis zur Wiedergeburt des Lichtes und zündete jede Woche eine neue Kerze an um schon früher etwas von dem Licht zu haben. Das ist der heutige Advenskranz. Direkt an Weihnachten ist das eigendliche Fest der Wintersonnenwende. Ab diesem Fest wurden die Tage wieder Länger. In der Wintersonnenwende wurde der Gott Jul wiedergebohren womit auch die Geburt Jesu geklärt wäre.

Die Kirche hat sich so einige Feiertage "geklaut". Allerheiligen war ursprünglich das Fest Samhein (Totenfest)!

Lichtmeß, ein Tag bei dem die Kerzen der Kirche für das kommende Jahr gesegnet werden, ist in wirklichkeit das Fest Imbolc. Es wird zu ehren der Götter der Dicht-, Schmiede-, und Heilkunst gefeiert.

Die Walpurgisnacht wurde erfunden um das verhasste Fest Beltane los zu werden.

Am heidnischen Fest der Sommersonnenwende führte die Kirche eine Feier zu ehren Johannes dem Teufer und seinem Geburtstags ein.

So hat die Kirche die heidnische Feste versucht zu unterbinden. Die Christen unterlagen schon immer dem Wahn alles bekehren zu müssen. Als den Heiden die eigenen Feste zu wichtig waren und sie diese nicht aufgeben wollten, wurden sie kurzerhand einfach in die des Christentums eingefädelt.

 

Hier etwas zum Thema!

2 Kommentare 12.1.07 05:32, kommentieren



Coca-Cola ein gewissenloser Killerkonzern?

In den USA brach anfang des Jahres eine Boykottwelle aus. Zehn Unis verbieten den Verkauf von Coca-Cola-Producken auf ihren Campus. Darunter auch die größte Privatuniversität der USA. Die New York University erklärte, solange das Unternehmen nicht den Anschuldigungen nachgehe, werde die Uni nicht eine Coca-Cola mehr verkaufen. Die US-Amerikanischen Unis sind aber nicht alleine mit der Meinung. Hochschulen in Kanada, Italien und Irland stellen sich gegen den milliarden Konzern.

Dem Konzern wird vorgeworfen die Menschenrechte in Kulumbien und Indien zu verletzen. Der Konzernentzieht den Bauern in Indien jede Lebensgrundlage durch abpumpen des Grundwassers, was zu extremen Trockenheiten führt. (Siehe auch "Coca Cola" in meinem Blog) Doch das ist noch nicht alles. Dem Konzern wird ebenfalls vorgeworfen an der Ermordung von sieben Gewerkschaftsführern beteiligt zu sein. In den USA heißt der riesige Konzern nur noch "Killer-Coke"!

Die Aktivisten stützen sich unteranderm auf die Berichte verschiedener Menschenrechts- und Umweltsorganisationen wie zum Beispiel der "Corporate Accountability International", "ActionAid" und "Greenpeace". Coca-Cola weist aber
in allen Punkten die Schuld von sich.

Die Studenten kündigten an, der Boykott an den Unis sei erst der Beginn der Protestwelle.

 

Qellen: Spiegel und Sueddeutsche

2 Kommentare 15.1.07 07:31, kommentieren